Wir arbeiten für die Zukunft aller Kinder

Wenn Du nicht mehr weiter weißt – darüber reden hilft …

  • anonyme und vertrauliche Beratung
  • montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr
  • Montag, Mittwoch, Donnerstag auch 10 bis 12 Uhr
  • weiterhin auch erreichbar unter der Rufnummer 0800 – 111 0 333
  • samstags werden die Anrufe von den Teams „Jugendliche beraten Jugendliche“ angenommen
  • kostenfrei in ganz Deutschland über Festnetz und Handy
  • Chat www.nummergegenkummer.de: Mi und Do 15 - 17 Uhr, Di und Fr: 10 - 12 Uhr
  • em@il-Beratung rund um die Uhr unter www.nummergegenkummer.de

Von Ahrweiler bis Zweibrücken

Der Kinderschutzbund in Rheinland-Pfalz, das sind 23 Orts- und Kreisverbände, 1500 Ehren­amt­liche und 150 Haupt­amtliche – überall im Land, von Ahrweiler bis Zwei­brücken. Auf diesen Seiten erfahren Sie, wie wir uns für die Zukunft aller Kinder engagieren – und wie Sie dabei helfen können. Wir stellen unser Leitbild vor, beziehen Stellung zu aktuellen Themen, präsentieren unsere Einrich­tungen und die vielfältigen Angebote für Kinder, Jugendliche und Eltern. Hier finden Sie die Adressen des Kinder­schutz­bunds in Ihrer Nähe, aber auch Hilfe für Kinder, Jugendliche, Mama und Papa in Not. Wir stellen nicht nur unser Team vor, sondern auch schlaue Websites und die Preisträger des Kinder­schutz­preises. Die Seiten sollen natürlich umfassend informieren und zur Mitarbeit einladen, aber wir möchten auch mit Ihnen und Euch ins Gespräch kommen. Wir freuen uns darauf.

 

Neun-Euro-Ticket wartet auf Anschlusslösung

Als Mitglied des Büdnisses "Mobilität für alle!" teilen wir die Forderung:
"Es braucht dringend eine Anschlusslösung, besonders für die Personengruppen, die auf Hilfe angewiesen sind, um über den nächsten Winter zu kommen!"
Die gesamte Stellungnahme des Büdnisses finden Sie hier.

 

Der Kinderschutzbund Rheinland-Pfalz macht die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen zum Schwerpunkt seiner praktischen und politischen Arbeit

Der demografische Wandel und die Abwanderung junger Menschen in die großen Städte verschärfen die Probleme von Kindern und Jugendlichen in Rheinland-Pfalz: In den Städten steigt die Zahl der Kinder, die Sozialgeld beziehen, auf dem Land verschwinden mit der Jugend auch qualifizierte Angebote für die verbliebenen Kinder und Jugendlichen. Auf diese Probleme weist der Landesverbands Rheinland-Pfalz des Kinderschutzbundes hin.

Wie Inklusion und eine bessere Beteiligung von Kindern und Jugendlichen dazu beitragen, solche Entwicklungen zu verhindern und möglichst abzubauen, war das Schwerpunktthema der Mitgliederversammlung des Verbandes in Mainz.

Nachdem Heinz Müller vom Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz wesentliche Kernaussagen des 3. Kinder- und Jugendberichts des Landes zum Thema „Damit Inklusion gelingt“, analysiert und interpretiert hatte, berichteten zwei kommunal Verantwortliche aus der Praxis: Elvira Garbes, Bürgermeisterin und Sozialdezernentin von Trier schilderte die verschiedenen Formen der Jugendbeteiligung, mit der die Stadt bereits gute Erfolge erzielt hat. Wesentlicher Faktor: den jungen Menschen Raum geben, aufmerksam zuhören und sie ernst nehmen.

Markus Zwick, Oberbürgermeister von Pirmasens und langjähriger Leiter des Amtes für Jugend und Soziales, setzt sich ebenfalls vielfältig für die Beteiligung junger Menschen ein. In ihnen sieht er den Schlüssel für eine Stadtentwicklung, die aus hoher Arbeitslosigkeit und Schulden hinausführt. Das Geld, das dazu nötig ist, zahlt sich mit hohen Gewinnen aus, dessen ist er sicher.

Der Kinderschutzbund im Land wird diese Themen zu einem Schwerpunkt seiner praktischen und politischen Arbeit des Jahres machen. Dafür verantwortlich ist ein nahezu unveränderter Vorstand. Christian Zainhofer (Landau) wurde einstimmig wiedergewählt; mit demselben Ergebnis wurde Joachim Türk (Höhr-Grenzhausen) als Stellvertreter bestätigt. Neu im Amt des Schatzmeisters ist Stefan Etteldorf (Zwingenberg), der auf Bruno Worst (Trier) folgte. Worst wurde für seine besonderen Verdienste einstimmig zum Ehrenmitglied des Landesverbands ernannt.

Den Vorstand komplettieren Verena Alhäuser (Hachenburg), Ulrike Kaiser (Bad Neuenahr-Ahrweiler), Claudia Lochner-Kneis (Mainz) und Klaus Peter Lohest (Waldesch). Als Kassenprüfer gewählt wurden Michael Brilla (Germersheim) und Gerd Meurer (Höhr-Grenzhausen).

 

Kinderschutzbund Rheinland-Pfalz zum Ukraine-Krieg und seine Folgen

Krieg stoppen - alle Fliehenden in Europa aufnehmen - keine Aufrüstung

Der Kinderschutzbund Landesverband Rheinland-Pfalz ist fassungslos über die kriegerische Invasion in der Ukraine. Putin und sein System brechen damit - nicht zum ersten Mal - das Völkerrecht und bringen unsägliches Leid über 41 Millionen Menschen, darunter zahlreiche Kinder und Jugendliche. Christian Zainhofer, der Vorsitzende des Kindesschutz-Landesverbandes: „Im Namen der Menschlichkeit und des Völkerrechts fordern wir, dass der Krieg gegen die Ukraine umgehend beendet wird.“ Weiterlesen

Verleihung des Kinderschutzpreises 2021

Reiner Meutsch und seine Stiftung Fly & Help ausgezeichnet mit dem Kinderschutzpreis des Kinderschutzbundes Rheinland-Pfalz

Zweimal schon musste der große Empfang in der Landeshauptstadt coronabedingt verschoben werden – jetzt ist Reiner Meutsch, Gründer und unermüdlicher Motor seiner Stiftung FLY & HELP, im Kreis enger Unterstützer und Freunde in Hachenburg mit dem renommierten Kinderschutzpreis des Kinderschutzbundes Rheinland-Pfalz endlich ausgezeichnet worden. [Weiterlesen]

Weltkindertag

Kinderschutzbund-Kampagne „Kinder haben Armut nicht gewählt“

Im Rahmen der bundesweiten Kinderschutzbund-Kampagne „Kinder haben Armut nicht gewählt“ anlässlich des diesjährigen Weltkindertags wurde eine Kinderwahl auf dem Landauer Rathausplatz veranstaltet.

Der Kinderschutzbund Landau-SÜW e. V. stellte dafür in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband und dem rheinland-pfälzischen Landesverband Kinderstimmzettel und eine Kinderwahlurne bereit.

Als wichtigste Themen haben sich der Umweltschutz, Kinderarmut abschaffen und der Schutz vor Gewalt und Ausgrenzung herauskristallisiert. Die Ergebnisse der Kinderwahl wurden am 20. September - dem Weltkindertag - vom Kinderschutzbund-Team mit Oberbürgermeister Thomas Hirsch besprochen.

Die Pressemitteilung zu dieser sehr gelungenen Kampagne finden Sie hier.

Herzlichen Dank für Ihre große Spendenbereitschaft!

Unsere Kinderschützer*innen in den betroffenen Gebieten freuen sich sehr, denn sie können jeden Euro gut gebrauchen.

Momentan geht es in erster Linie darum, Kindern und Familien ein Stück Normalität zu bieten (Waldnachmittage, Basteltage) und dabei mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Gleichzeitig ist die engmaschige Struktur der Familienpatenschaften schon wieder aktiv – obwohl auch viele Patinnen und Paten von der Flut schwer getroffen sind. Das pädagogische Team und die Ehrenamtlichen haben inzwischen kompakte Schulungen in Sachen Notfallpädagogik absolviert, um Kindern und ihren Eltern helfen zu können. In den nächsten Wochen werden zusätzlich traumapädagogische Angebote aufgebaut.